Crude Carrier – Video, 2009, 6:31 min
Ein NITC-Supertanker kreuzt durch den Bosporus und gerät in eine Raumzeit-Anomalie. Im Hintergrund zieht die Skyline von Istanbul vorbei und faltet sich zu quasi-unendlicher Ausdehnung auf. Unbehelligt von diesen Phänomenen zieht das Schiff seine Bahn, und setzt seine Reise in unbekannte Gefilde fort. [weiter]
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Ordnung ist das halbe Leben – Fotoarbeit, 10-teilig, 2008
In einem Regal stehen Aktenordner, mit verschiedenen numerischen und lexikalischen Ordnungssystemen aus aller Welt beschriftet. Hier bleibt nur noch die Ordnung als solche erhalten. Das Ordnungssystem führt sich einerseits selbst ad absurdum und wird andererseits zugleich zur alles unterwerfenden Macht.[weiter]
In einem Regal stehen Aktenordner, mit verschiedenen numerischen und lexikalischen Ordnungssystemen aus aller Welt beschriftet. Hier bleibt nur noch die Ordnung als solche erhalten. Das Ordnungssystem führt sich einerseits selbst ad absurdum und wird andererseits zugleich zur alles unterwerfenden Macht.[weiter]
„VIDEO“ – Video, 2007, 1:30 min
In „VIDEO“ werden zwei Ebenen der Videoproduktion zusammengebracht. Die Benutzerschnittstelle wird nicht nur zur Bearbeitung benutzt, sondern zugleich auch als Material verstanden. Inhaltlich ergibt sich dadurch eine Leere, in welcher sich die Macht des Bildes am Bilde selbst bricht. [weiter]
In „VIDEO“ werden zwei Ebenen der Videoproduktion zusammengebracht. Die Benutzerschnittstelle wird nicht nur zur Bearbeitung benutzt, sondern zugleich auch als Material verstanden. Inhaltlich ergibt sich dadurch eine Leere, in welcher sich die Macht des Bildes am Bilde selbst bricht. [weiter]
Muh, Mäh, Miau, Bla – Computergrafik, 2007
Verschiedene Tiere – Rind, Schaf, Katze und Mensch– erheben ihre Stimmen und lassen dabei arttypische Lautäußerungen hören.[weiter]
Verschiedene Tiere – Rind, Schaf, Katze und Mensch– erheben ihre Stimmen und lassen dabei arttypische Lautäußerungen hören.[weiter]
A - BC 123 – Videoinstallation, 2006
Ein PKW mit dem amtlichen Kennzeichen „A – BC 123“ fährt ins Bild. Die Fahrerin setzt den Warnblinker. Dieser verhält sich unerwartet. Die Synchronität der Blinker läuft aus dem Ruder. Die Fahrerin jedoch nimmt davon keine Notiz und fährt weiter ohne zu ahnen, dass draußen die Welt schier verrückt spielt.[weiter]
Ein PKW mit dem amtlichen Kennzeichen „A – BC 123“ fährt ins Bild. Die Fahrerin setzt den Warnblinker. Dieser verhält sich unerwartet. Die Synchronität der Blinker läuft aus dem Ruder. Die Fahrerin jedoch nimmt davon keine Notiz und fährt weiter ohne zu ahnen, dass draußen die Welt schier verrückt spielt.[weiter]
THIS SIDE UP! – Wandmalerei und Performance, 2006
Eine Wandmalerei mit der Aufschrift „THIS SIDE UP!“ steht bei der Ausstellungseröffnung Kopf. Die Pfeile zeigen nach unten. Wurde es falsch „aufgehängt“? Während der Dauer der Ausstellung findet eine Performance statt, bei der das Bild korrigiert wird. Zur Finissage „hängt“ es richtig herum.[weiter]
Eine Wandmalerei mit der Aufschrift „THIS SIDE UP!“ steht bei der Ausstellungseröffnung Kopf. Die Pfeile zeigen nach unten. Wurde es falsch „aufgehängt“? Während der Dauer der Ausstellung findet eine Performance statt, bei der das Bild korrigiert wird. Zur Finissage „hängt“ es richtig herum.[weiter]
Sortiment – Fotoarbeit, 48-teilig, 2005
Die Fotos zeigen ein Sortiment alltäglicher Produkte aus aller Welt. Anstelle der ursprünglichen Etikette befinden sich auf den Behältnissen in schwarzer Schrift auf weißem Grund die Bezeichnungen für die Produkte in der jeweiligen Landessprache.[weiter]
Die Fotos zeigen ein Sortiment alltäglicher Produkte aus aller Welt. Anstelle der ursprünglichen Etikette befinden sich auf den Behältnissen in schwarzer Schrift auf weißem Grund die Bezeichnungen für die Produkte in der jeweiligen Landessprache.[weiter]
A – Videoinstallation, 2005
Ich sage „A“. Dieses „A“ jedoch nimmt kein Ende. Müsste ich nicht eigentlich blinzeln? Müsste mir nicht die Puste ausgehen? Nein! Meine Augen bleiben starr, meine Mine ist unbeweglich, wie auf einer Fotografie. Dennoch schwebt dieser niemals endende Ton im Raum, wie die Andeutung der Ewigkeit.[weiter]
Ich sage „A“. Dieses „A“ jedoch nimmt kein Ende. Müsste ich nicht eigentlich blinzeln? Müsste mir nicht die Puste ausgehen? Nein! Meine Augen bleiben starr, meine Mine ist unbeweglich, wie auf einer Fotografie. Dennoch schwebt dieser niemals endende Ton im Raum, wie die Andeutung der Ewigkeit.[weiter]
Staub ansetzen – Mixed-Media-Installation, 2005
Auf einem Sockel steht eine Vase, daneben ein Videomonitor mit dem Abbild der selben Vase. Auf dem Monitor kommt ein Vorschlaghammer ins Bild und zerschlägt sie. Dann setzten sich die Scherben unter weiteren Schlägen wieder zu einer Vase zusammen, worauf das ganze immer wieder von vorne beginnt.[weiter]
Auf einem Sockel steht eine Vase, daneben ein Videomonitor mit dem Abbild der selben Vase. Auf dem Monitor kommt ein Vorschlaghammer ins Bild und zerschlägt sie. Dann setzten sich die Scherben unter weiteren Schlägen wieder zu einer Vase zusammen, worauf das ganze immer wieder von vorne beginnt.[weiter]
Dibond – Fotoarbeit, 2005
Ein Foto wurde auf eine Dibond-Platte gleicher Größe aufgezogen. Das Foto ist eine Aufnahme der selben Dibond-Platte zu einem Zeitpunkt, als es selbst noch nicht darauf aufgezogen war. Erst bei genauerer Betrachtung kann man das feine Korn auf dem Fotopapier erkennen.[weiter]
Ein Foto wurde auf eine Dibond-Platte gleicher Größe aufgezogen. Das Foto ist eine Aufnahme der selben Dibond-Platte zu einem Zeitpunkt, als es selbst noch nicht darauf aufgezogen war. Erst bei genauerer Betrachtung kann man das feine Korn auf dem Fotopapier erkennen.[weiter]
Speed Crystal – Video, 2004, 4:39 min
Das grundlegende Konzept von Speed Crystal ist die Integration von Bild und Ton in eine abstrakte Dramaturgie, die auf dem Prinzip ständiger Beschleunigung beruht. Ziel war es, den Eindruck einer monumentalen, kristallinen Struktur ständig zunehmender Beschleunigung zu erzeugen.[weiter]
Das grundlegende Konzept von Speed Crystal ist die Integration von Bild und Ton in eine abstrakte Dramaturgie, die auf dem Prinzip ständiger Beschleunigung beruht. Ziel war es, den Eindruck einer monumentalen, kristallinen Struktur ständig zunehmender Beschleunigung zu erzeugen.[weiter]
Fluchtgeschwindigkeit – Vierkanalige Videoinstallation, 2004
Auf Projektionsflächen, die gleich vier Wänden einen Raumes bilden, sind Sekundenbruchteile aus dem Straßenverkehr zu sehen. Der Bildinhalt weicht dem Eindruck eines komplexen Rhythmus. Die alltäglichen Szenen werden zu Metronomen einer übergeordneten, abstrakten Komposition.[weiter]
Auf Projektionsflächen, die gleich vier Wänden einen Raumes bilden, sind Sekundenbruchteile aus dem Straßenverkehr zu sehen. Der Bildinhalt weicht dem Eindruck eines komplexen Rhythmus. Die alltäglichen Szenen werden zu Metronomen einer übergeordneten, abstrakten Komposition.[weiter]
Public Void – Fotoarbeit, 7-teilig, 2004
Häuser und Straßen bauen, heißt Häuser zu bewohnen, wie eine zweite oder eine dritte Haut. Es bedeutet auch, innerhalb architektonischer Strukturen, artifizieller Lebensräume, zu wohnen, zu arbeiten, zu essen, zu forschen, zu entbinden, zu beten, (...). [weiter]
Häuser und Straßen bauen, heißt Häuser zu bewohnen, wie eine zweite oder eine dritte Haut. Es bedeutet auch, innerhalb architektonischer Strukturen, artifizieller Lebensräume, zu wohnen, zu arbeiten, zu essen, zu forschen, zu entbinden, zu beten, (...). [weiter]
Clin d'Œil – Videoinstallation, 2003
Ich schaue unentwegt gerade aus und fange an zu blinzeln. Aber da stimmt doch was nicht! Meine Augen fangen an sich zu verselbständigen und unabhängig voneinander zu blinzeln. Das irritiert mich ganz schön. Aber ich behalte die Fassung und schaue unentwegt gerade aus.[weiter]
Ich schaue unentwegt gerade aus und fange an zu blinzeln. Aber da stimmt doch was nicht! Meine Augen fangen an sich zu verselbständigen und unabhängig voneinander zu blinzeln. Das irritiert mich ganz schön. Aber ich behalte die Fassung und schaue unentwegt gerade aus.[weiter]
Private Void – Mixed-Media-Installation, 2003
Eine Rauminstallation in Anlehnung an ein Wohnzimmer, wobei die Möbel und sonstigen Gegenstände modifiziert wurden. Es gibt Hörbilder, einen Hörsessel, eine abhörbare Kühltruhe, einen Kühlschrank voller konsumierbarer Getränke mit manipulierten Etiketten und zwei verrückte Fernseher. [weiter]
Eine Rauminstallation in Anlehnung an ein Wohnzimmer, wobei die Möbel und sonstigen Gegenstände modifiziert wurden. Es gibt Hörbilder, einen Hörsessel, eine abhörbare Kühltruhe, einen Kühlschrank voller konsumierbarer Getränke mit manipulierten Etiketten und zwei verrückte Fernseher. [weiter]
Praha – Video, 2002, 3:20 min
Städte können als komplexe zivilisatorische Prozesse verstanden werden. Städte, als Zustände begriffen, werden oft mystifiziert und dies schafft den Eindruck von etwas ewigem. Aus drei Fotos wird hier ein Video erzeugt. Der Mythos wird zerhackt. Eine düstere Vision vom Einsturz der beschleunigten Zivilisation.[weiter]
Städte können als komplexe zivilisatorische Prozesse verstanden werden. Städte, als Zustände begriffen, werden oft mystifiziert und dies schafft den Eindruck von etwas ewigem. Aus drei Fotos wird hier ein Video erzeugt. Der Mythos wird zerhackt. Eine düstere Vision vom Einsturz der beschleunigten Zivilisation.[weiter]